Über mich

Ich über mich
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Ich beschäftige mich seit Kindesbeinen mit Hunden, einen eigenen durfte ich jedoch nicht haben. Mit 11 Jahren begann ich Nachbarshunde spazieren zu führen. Es begann mit einem Rehpinscher, dann kam ein Pudel, ein Cocker Spaniel und dann ein Schäferhund. Diesen Schäferhund begeleitete ich 4 Jahre.

Im Alter von 26 Jahren wurde mein Traum endlich Wirklichkeit, ein eigener Hund, ein Schäferhund…..und nun begann die Suche nach einer guten Hundeschule.

Eines wusste ich, ich wollte nicht mit Stachelwürger arbeiten, aber ich wollte auch nicht ständig einen Ball oder ein Leckerli in der Hand halten. Es musste etwas anderes geben und dann las ich von Canis.

Mit Canis -Zentrum für Kynologie- wurde ein Zentrum gegründet, das sich für den Hund als eigenständiges Lebewesen einsetzt.

Das Canis Studium, welches ich für meine Ausbildung zur Hundetrainerin gewählt habe, ist eine fachlich umfassende, wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Ausbildung. Es richtet sich an alle, die selbständig und professionell mit Menschen und ihren Hunden arbeiten wollen.

Was ist mir wichtig?

Wir führen eine soziale Beziehung mit unseren Hunden und aus diesem Grund ist es einfach wichtig einen fairen Weg zu wählen, unsern Hunden beizubringen, wie sie sich zu verhalten haben, damit sie in unser Leben passen. Dazu gehört bei mir keineswegs ein blitz schnell ausgeführtes Sitz oder Platz. Dies zeichnet nicht den Erziehungsgrad eines Hundes aus. Das sind Formalien, die natürlich auch erlernt werden, aber dies steht nicht im Vordergrund.

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Erziehung hat mit Beziehung zu tun und Erziehung ist immer während und beschränkt sich nicht auf „Donnerstagnachmittag von 17.00 – 18.00 Uhr“.

Wie arbeite ich:

Ich erteile während der Trainingsstunden viel theoretischen Unterricht. Ich werde Ihnen eine Körpersprache zeigen, die unsere Hunde verstehen. Ich werden auf Wunsch zeigen, wie ich Ihren Hund dazu bringe mir zu folgen und bei mir zu bleiben, ohne Leine und ohne eine Wort mit ihm zu reden. Mein Ziel ist es, den Menschen näher zu bringen, wie ein Hund uns sieht, warum er manche Dinge einfach nicht umsetzten kann, obwohl wir es ihm doch schon zigmal für ein und dasselbe Verhalten gemaßregelt haben. Ich erkläre meinen Kunden, wie unsere Körperhaltung, unsere Bewegungen und unsere Stimmungen auf unseren Hund wirken und was er draus liest. Ich sehe sehr oft Menschen, die ihren Hund verbal rufen, aber körpersprachig dem Hund vermitteln, komme mir nicht näher. Unser Hund versteht unsere Sprache nicht, er schaut was unser Körper „sagt“ und „hört“ was unsere Stimmung überträgt.

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